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Private Interessen und Hobbies von Karl Riedling

Bei einem Arbeitstag von 12 oder 14 oder noch mehr Stunden hilft es ja, wenn einem die Arbeit Spaß macht (was sie zum Glück für Karl Riedling ja auch im Großen und Ganzen tut) und man seinen Beruf zum Hobby macht (oder umgekehrt). Gerüchtehalber gibt es aber auch Leben außerhalb der Universität, und diese Seite versucht einen Einblick in diesen Teil des Lebens von Karl Riedling zu geben.

Unter den Hobbies von Karl Riedling ist einmal das Wandern zu nennen, so hoch (sagen wir, an die 2500 Meter) und lang (können auch sieben Stunden oder mehr sein) es Kondition, Wetter und Ehefrau Eveline - übrigens bis Dezember 2003 Angehörige des (Vorgänger-) Instituts - gestatten.

Dem kleinen Buben, der in jedem Techniker steckt, geziemt natürlich das Spielen mit der Eisenbahn (oder auch Straßenbahn), vorzugsweise im Maßstab 1:1, wo die segensreiche Einrichtung der Foto-Sonderfahrten einem anderen Hobby von Karl Riedling, der Fotografie, reiche Entfaltungsmöglichkeiten bietet und inzwischen schon zu einer gut befüllten speziellen Website geführt hat.

Einige seiner Hobbies hat Karl Riedling von seiner Gattin Eveline "entlehnt" und betreibt sie in echter Symbiose mit ihr als "Mann hinter der Kamera": Etwa das Interesse für alte Kirchen und Klöster, möglichst aus der Gotik oder sogar der Romanik. In Gemeinschafts-Produktion, mit Fotos von Karl und zusammengestellt von Eveline Riedling, sind inzwischen zwei Bücher und zwei DVDs entstanden, die unter Anderem in Evelines Online-Klosterladen (programmiert selbstverständlich von Karl) erhältlich sind.

Und natürlich teilt Karl Riedling auch das Interesse von Eveline für Orchideen. Dabei bieten einerseits Evelines tropische Orchideen Karls Fotografenherz jeden Grund, höher zu schlagen, insbesondere bei der detailreichen Abbildung kaum kleinfingernagelgroßer (oder besser -kleiner) Blüten (alle hier gezeigten Orchideen sind übrigens unter der Pflege Evelines grüner Daumen herangewachsen); andererseits bietet die Fülle an heimischen Orchideen reiche Möglichkeiten für Fotojäger und -sammler (Fotosammler, versteht sich!), was durchaus auch mit sportlichen Einlagen verbunden sein kann.

Falls es bis jetzt noch nicht klar geworden sein sollte: Das wichtigste Hobby von Karl Riedling ist die Fotografie (gelegentlich zu beim Foto-Bearbeiten spätmitternächtlich gewordener Stunde mit zähneknirschendem "It's only a hobby, only a hobby..." kommentiert): Neben Orchideen, Kirchen, Klöstern und Eisenbahnen wird alles abgelichtet, was ihm beim Wandern vor die Linse kommt (und gelegentlich sogar interessant aussieht): Berge, Flüsse, Seen aller Größenordnungen, Bäume, Sträucher, Blumen und das Getier, das sie besucht. In Kombination mit einer geeigneten Fotoausrüstung und Jahreskarten für eine Reihe von Tiergärten führt Karls Affinität zu größerformatigen Katzen zu einer reichen Ausbeute an fotografischen Dokumenten bemerkenswerter Begegnungen. Und wenn man nicht aufpasst, dann stürmt Karl Riedling mit voller Foto-Kampfausrüstung Konferenzen oder Empfänge oder drängt sich als inoffizieller Fotograf bei Hochzeiten vor.

Helmut Newton, der prominente Fotograf, hat einmal gesagt: "Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten." Das sollte zu Hoffnung Anlass geben: In Anbetracht des Umstandes, dass die Anzahl der Digital-Aufnahmen seit 1999 in seiner - natürlich selbst entwickelten - Foto-Datenbank im August 2017 den Stand von 190.000 überstiegen hat, ist Karl Riedling über diesen Punkt schon eine Weile hinaus...

 

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